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Vergaser Druckminderer

SU, SZ oder Tuningvergaser, Kraftstoffversorgung, Luftfilter, Bedüsung, Saugrohr, Gasgestänge...
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tr6helmuth
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Vergaser Druckminderer

#1

Beitrag von tr6helmuth »

Liebe Gemeinde,

zur Reduzierung des "Benzindrucks" habe ich um die elektrische Benzinpumpe eine Bypassleitung mit integriertem Druckminderer verlegt.
(Alles im Kofferraum).
An den Vergasern liegen im Betrieb dann 0,2 bar an.
Da gestern die E-Pumpe den Geist aufgegeben hat, überlege ich, ob es vielleicht besser wäre, auf die Bypasslösung zu verzichten
und den Druckminderer direkt vor die Vergaser zu legen.
Bei der Bypasslösung tuckert die Pumpe häufiger.(vielleicht deshalb das vorzeitige Ende der Hardi 18812)

Beste Grüße aus Lübeck
Helmuth

tr_driver
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Re: Vergaser Druckminderer

#2

Beitrag von tr_driver »

Warum nicht gleich eine Pumpe mit dem gewünschten Druck ?
Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, taugen beide nichts. ( Konrad Adenauer )

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tr6helmuth
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Re: Vergaser Druckminderer

#3

Beitrag von tr6helmuth »

Hallo Tilo,
weil ich mir nicht sicher war/bin ob die Füllleistung einer anderen Hardi-Pumpe mit niedrigerem Druck ausreicht, habe ich die für
100+ PS genommen, die aber gemessen 0,36 bar Druck aufbaut.
Wenn ich mit diesem Druck fahre, überfettet er bei warmen Motor extrem.
Wenn es aber pos. Erfahrungen mit anderen Pumpen gibt, bin ich für Empfehlungen offen.

Gruß Helmuth

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runup
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Re: Vergaser Druckminderer

#4

Beitrag von runup »

servus helmuth
meine empfehlung für einen tr6 mit vergaser,..su oder zs175cd2, eine elektrische kraftstoffpumpe e1f pierburg.
mit der nr. 7.21440.51.0
sie liefert einen statischen druck von 0,27-0,38 bar und einen systemdruck von 0,10 bar
hierfür benötigst du keinen druckminderer.
aber immer ein fuel pump relay zur sicherheit.
mfg
manfred

tr_driver
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Re: Vergaser Druckminderer

#5

Beitrag von tr_driver »

runup hat geschrieben:
14.08.2019, 21:45
meine empfehlung für einen tr6 mit vergaser,..su oder zs175cd2, eine elektrische kraftstoffpumpe e1f pierburg.
mit der nr. 7.21440.51.0
mfg
manfred
Auf den Typ bin ich so schnell nicht gekommen , Manfred.
Aber in die Richtung habe ich auch gedacht.
Gut , dass wir hier immer Fachleute haben , die weiterhelfen. :klatsch:
Gruss
Tilo
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darock
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Re: Vergaser Druckminderer

#6

Beitrag von darock »

runup hat geschrieben:
14.08.2019, 21:45
servus helmuth
meine empfehlung für einen tr6 mit vergaser,..su oder zs175cd2, eine elektrische kraftstoffpumpe e1f pierburg.
mit der nr. 7.21440.51.0
sie liefert einen statischen druck von 0,27-0,38 bar und einen systemdruck von 0,10 bar
hierfür benötigst du keinen druckminderer.
aber immer ein fuel pump relay zur sicherheit.
mfg
manfred
Interessanter tip!

Da mein Motor nicht gerade Serienleistung hat scheint es so als könnte meine aktuelle elektrische Benzinpumpe auf Dauer nicht genug liefern. Ist eine Hyco Pumpe die ich seinerzeit bei Adam gekauft habe.

Ob die Schwimmer mehr als 0,3 bar halten können bin ich mir unsicher. Ich hatte schon Probleme mit überlaufen mit der kleinen Hyco Pumpe und deswegen jetzt einen großen Regler von King Filters vor den Vergasern. Vielleicht gibt es da auch Unterschiede zwischen den Schwimmerventilen?

Wäre eventuell eine Überlegung wert auf eine andere Pumpe umzubauen.

Bernhard

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JochemsTR
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Re: Vergaser Druckminderer

#7

Beitrag von JochemsTR »

Die Pierburg ist ganz fleißig! Ich hatte ne Filter King Druckregler eingebaut. Die Strombergs vertragen 0,2 Bar!
Jochem
Fliegender Holländer am Bodensee fährt:
TR6 - 1973 - 56/11 - CF1xxxxUO - J-OD - Kent 280° - Phoenix - EMU Black - 205/60 auf 7x16

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Re: Vergaser Druckminderer

#8

Beitrag von tr6helmuth »

Ich muss sagen in Physik war ich nie eine große Leuchte.

Unter Systemdruck stelle ich mir den Druck vor, der bei meinem Wagen, bei laufendem Motor u. fördernder E-Pumpe, durch mein
Leitungssystem, mit meinem Benzinfilter u. meinen sonstigen Leitungsengpässen gegen die Schwimmerventile hämmert!?

Was mich bei der Sache verunsichert, wenn die von Manfred empfohlene Pierburg einen Systemdruck von 0,1 bar hat und die Nadelventile
0,2 bar vertragen, dann (siehe Manfred) bräuchte man doch keinen Druckminderer.
Wenn ich die Pierburg-Tabelle richtig gelesen habe, liefert die Pumpe bei 0,1 bar Systemdruck ca. 90l/min, was mehr als ausreichend wäre.


Ist den die Überlegung für die geeignete E-Pumpe richtig:
1. es soll die notwendige Benzin-Fördermenge im Betrieb bereitstehen
2. nicht mehr als 0,2 bar an den Schwimmerventilen anstehen

Im Ergebnis :ich schließe eine Hardi, Mitsupa, Pierburg oder Gardena an, regulier den Druck auf 0,2 bar (Druckminderer),
oder es passt auch ohne, und messe die Förderleistung.
Wenn hierbei die vorgeschriebene Fördermenge erreicht wird, müsste theoretisch doch alles i.O. sein?


.....äh, welche Fördermenge schreibt Herr Triumph eigentlich für einen Vergaser-6er vor

fragt Helmuth aus Lübeck

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Re: Vergaser Druckminderer

#9

Beitrag von JochemsTR »

Vor wir hier mit Theorie rumschlagen, tue mir ein gefallen, schließe ein Manometer an und lese den Druck ab! Den Druck auf Schwimmerkammer Höhe...egal welche Pumpe man nimmt!
Jochem
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Re: Vergaser Druckminderer

#10

Beitrag von runup »

für helmuth aus lübeck
die von mir vorgeschlagene (pierburg) und selbst in meinem tr, mit zs 175cd2 gefahren wird...... benötigt
KEINEN druckminderer. und sie pumpt und er fährt
mach jetzt bloß keine" doktorarbeit" aus dem thema :sweat:
mfg
manfred
und ein .. nice weekend

roejo
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Re: Vergaser Druckminderer

#11

Beitrag von roejo »

Habe den preiswerten Druckminderer von Timms vor den Strombergs, die Hardy macht 0,38 bar. Es reicht, getestet 0,1 bar, um die VGs ausreichend zu versorgen. Habe festgestellt, dass schon ab 0,25 Bar die Nadelventile überdrückt werden können. Hängt klar mit den Motorvibrationen zusammen, die immer auch in der Diskussion zum Thema vergessen werden.
Mit dem Minderer kann man das individuell austesten.

roejo
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Re: Vergaser Druckminderer

#12

Beitrag von roejo »

Heute hat mich die Hardy 14412, eingebaut 2011, im Stich gelassen, Glück, das Ding versagte beim Starten zur Ausfahrt. Der TR sprang zwar an, lief aber unrund und ging aus. Zündung (Pertronix) getestet, dann schnell festgestellt Spritleitung am Pumpenausgang drucklos, aber Pumpe pumpt nicht, klackern nicht zu hören. 12,5 Volt liegen an. Eingangswiderstand sehr hochohmig. Mechanisch sieht die Pumpe innen ok aus, sauber, kein sichtbarer Verschleiß. Die Elektronikplatine (war überrascht wieviel Bauteile das verlötet sind) zeigt keine Kokelspuren, aber die Lötstellen sind durchweg leicht korrodiert (schlechtes Lötzinn). Bedeutet das Platinengehäuse ist schlecht abgedichtet. Ob nun die Hitze diesen Sommer zu viel war oder die Korrosion? Eine neue Pumpe ist auf dem Postweg. Eine Resevepumpe kommt dann in den Kofferraum.

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